2025-04-02 05:40:08
IT security
Kriminalität

Sicherheitsbedenken über Mike Waltz' Gmail-Nutzung

Bild unter Lizenz von Shutterstock.com verwendet

Jüngste Berichte haben Mike Waltz, einen nationalen Sicherheitsberater unter Präsident Trump, in Kontroversen gebracht, da er angeblich persönliche E-Mail-Konten für die Kommunikation der Regierung verwendet hat. Laut der Washington Post nutzten Waltz und sein Team Gmail, einen weniger sicheren Dienst, anstelle von verschlüsselten E-Mail-Systemen für sensible Informationen. Dies umfasste Diskussionen über militärische Themen und arbeitsbezogene Dokumente.

Die Enthüllungen haben Parallelen zu früheren E-Mail-Kontroversen gezogen und Kritik hinsichtlich potenzieller Sicherheitsverstöße ausgelöst. Trotz des Aufruhrs soll Präsident Trump entschieden haben, Waltz nicht zu entlassen, um kritischen Medien keinen Vorteil zu verschaffen. Der Nationale Sicherheitsrat hat Behauptungen über den Missbrauch von E-Mails zurückgewiesen, obwohl ungenannte Quellen dem widersprechen.

Das Problem wird verschärft durch die Tatsache, dass Waltz zuvor einen Journalisten in einen vertraulichen Signal-Gruppenchat über eine geplante Operation im Jemen einbezogen hatte. Diese Vorfälle haben erhebliche Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit sensiblen Informationen innerhalb der Trump-Administration geweckt und Waltz' Position unter Beobachtung gestellt.

Der Spiegel
1. April 2025 um 21:51

USA: Mike Waltz nutzt offenbar Gmail für dienstliche Nachrichten

Wieder eine Sicherheitslücke, wieder steht Mike Waltz im Fokus: Laut »Washington Post« sollen Trumps Sicherheitsberater und seine Mitarbeiter sensible Informationen über ihre privaten Email-Konten ausgetauscht haben.
gmx
1. April 2025 um 21:40

Sicherheitspanne weitet sich aus: Neue Enthüllung um Trumps Berater Waltz

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Trump, Mike Waltz, soll in einigen Fällen statt verschlüsselter Mails den unsicheren Google-Dienst Gmail verwendet haben. Ein hochrangiger Mitarbeiter im Nationalen Sicherheitsrat soll den kommerziellen E-Mail-Dienst für Absprachen zu militärischen Themen genutzt haben. Waltz selbst habe ebenfalls nicht unbedenkliche Informationen über sein privates Gmail-Konto gesendet. Der Skandal um den brisanten Signal-Gruppenchat, an dem Waltz beteiligt war,..
Tagesspiegel
1. April 2025 um 20:50

Nach Geheimchat-Affäre: Trump-Berater Waltz und Mitarbeiter sollen Gmail für Regierungsarbeit nutzen

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Mike Waltz, nutzte in einigen Fällen Gmail für Regierungsarbeit anstatt verschlüsselter Mails. Die Washington Post berichtet über ungenannte Quellen im NSC, die bescheinigen, dass Waltz seine persönliche E-Mail-Konto für offizielle Zwecke benutzte. Dies kommt zum Tragen in Bezug auf einen geplanten Angriff auf die Huthi-Miliz im Jemen.
t-online
1. April 2025 um 22:00

US-Sicherheit: Trump-Berater Waltz soll neben Signal auch Gmail nutzen

Der Nationale Sicherheitsberater von US-Präsident Donald Trump, Mike Waltz, soll in einigen Fällen statt verschlüsselter Mails den unsichereren Google-Dienst Gmail genutzt haben. Dies berichtet die Washington Post, die auch Waltz' E-Mails einsehen konnte. Waltz hatte zuvor zugegeben, versehentlich einen Journalisten in eine geheime Signal-Gruppe zum Jemen-Angriff eingeladen zu haben. Trump soll sich öffentlich hinter seine Mitarbeiter gestellt haben, soll aber laut Berichten nicht so fest zu s..
KW

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