USA bekräftigt NATO-Verpflichtung und fordert höhere Verteidigungsausgaben
Die Vereinigten Staaten haben ihr Engagement für die NATO bekräftigt, wobei Außenminister Marco Rubio in einem Treffen mit NATO-Kollegen die Bedeutung des Bündnisses hervorhob. Trotz der Betonung von Präsident Donald Trump auf erhöhte Verteidigungsausgaben der europäischen Länder und Kanadas, versicherte Rubio den Verbündeten, dass die USA weiterhin aktiv in der NATO engagiert bleiben würden. Er forderte die NATO-Mitglieder auf, 5 % ihres BIP für die Verteidigung zu verwenden, ein Ziel, das darauf abzielt, das Bündnis angesichts wachsender globaler Sicherheitsherausforderungen zu stärken.
Der NATO-Generalsekretär Mark Rutte betonte die anhaltende Bedrohung durch Russland und den wachsenden Einfluss Chinas und hob die Notwendigkeit robuster Verteidigungsstrategien hervor. Rubios Aufruf zu erhöhten Ausgaben stimmt mit früheren US-Forderungen überein, wurde jedoch von großen europäischen Nationen wie Deutschland und Frankreich, die das Ziel als unrealistisch betrachten, mit Skepsis aufgenommen.
Auf einem NATO-Gipfel in Brüssel konzentrierten sich die Diskussionen darauf, die Reaktionen auf diese Bedrohungen zu koordinieren und gleichzeitig Bedenken über das Engagement der USA für die Aufrechterhaltung ihrer Militärpräsenz in Europa auszuräumen. Trotz Medienspekulationen über einen möglichen US-Truppenabzug versicherte Rubio, dass die USA "aktiver denn je" innerhalb der NATO bleiben würden.
Während sich die NATO auf ihren jährlichen Gipfel vorbereitet, wird erwartet, dass die Mitgliedsstaaten neue Ziele für Verteidigungsausgaben diskutieren. Während Länder wie Polen sich bereits zum 5 %-Ziel verpflichtet haben, planen andere bedeutende Budgeterhöhungen, um ihre militärischen Fähigkeiten zu verbessern. Das Treffen behandelte auch die wirtschaftlichen Aspekte der Sicherheit, wobei die Führer die Verbindung zwischen wirtschaftlicher Stabilität und militärischer Stärke betonten. Diese erneute Fokussierung auf Verteidigungsausgaben unterstreicht die Bemühungen des Bündnisses, sich an eine sich ändernde geopolitische Landschaft anzupassen.
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