2025-07-01 12:29:10
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Politik

Studie warnt vor 14 Millionen vermeidbaren Todesfällen durch US-Hilfskürzungen

Eine kürzlich in 'The Lancet' veröffentlichte Studie hebt die potenziell verheerenden Auswirkungen von Kürzungen der US-Entwicklungshilfe unter der Regierung von Präsident Donald Trump hervor. Die Forschung legt nahe, dass diese Reduzierungen bis 2030 zu über 14 Millionen vermeidbaren Todesfällen führen könnten, wobei über 4,5 Millionen davon Kinder unter fünf Jahren wären.

Dies ist eine deutliche Warnung angesichts der bedeutenden Rolle, die USAID im Bereich der globalen Gesundheit gespielt hat, indem es Berichten zufolge von 2001 bis 2021 91 Millionen Todesfälle verhindert hat. Die Kürzungen waren Teil einer 80-prozentigen Reduzierung der Programme von USAID, wodurch lebenswichtige Unterstützung für gefährdete Bevölkerungsgruppen weltweit eingefroren wurde.

Ehemalige US-Präsidenten, darunter Barack Obama, haben die Kürzungen kritisiert und betont, dass es ein 'kolossaler Fehler' sei, eine so wichtige Behörde zu untergraben. Während sich globale Führungskräfte in Spanien versammelten, um dieses Thema zu erörtern, riefen Experten zu dringenden Maßnahmen auf, um die internationale Zusammenarbeit und die Entwicklungsfinanzierung zu stärken.

Sie betonten, dass die Rücknahme dieser Kürzungen entscheidend ist, um eine humanitäre Krise zu vermeiden und den Fortschritt in Gesundheits- und Entwicklungsbemühungen weltweit aufrechtzuerhalten.

AFP
30. Juni 2025 um 22:34

Studie: Mehr als 14 Millionen Menschen könnten wegen Kürzungen von US-Entwicklungshilfe sterben

Eine Studie im Fachmagazin 'Lancet' warnt vor mehr als 14 Millionen Todesfällen in Entwicklungsländern bis 2030, wenn die von der US-Regierung unter Trump eingeschlossenen Kürzungen der Hilfen weiterlaufen. Die Studie besagt, dass diese Maßnahmen ursprünglich dazu beigetragen haben, Millionen von Todesfällen zu verhindern. Jetzt könnten jedoch mehr als 14 Millionen Menschen sterben, darunter über 4,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Die Experten warnen vor einem möglichen 'Schock' in den En..
DER SPIEGEL
1. Juli 2025 um 01:54

Kahlschlag bei US-Entwicklungshilfe könnte zu 14 Millionen Todesopfern führen - DER SPIEGEL

Eine Studie im Fachmagazin 'The Lancet' warnt vor katastrophalen Folgen des Kahlschlags bei der US-Entwicklungshilfe unter Präsident Donald Trump: Bis 2030 könnten mehr als 14 Millionen zusätzliche Todesfälle eintreten, davon 4,5 Millionen Kinder unter fünf Jahren. Die Studie geht von der Annahme aus, dass die Kürzungen an USAID-Finanzierung weltweit mehrere Millionen vermeidbare Todesfälle verschärfen könnten. Menschenrechtsexperten hatten bereits vor den Mittelkürzungen gewarnt.
EL PAÍS
1. Juli 2025 um 03:30

Vierzehn Millionen Tote

Dieser Artikel erörtert die verheerenden Folgen des Abbaus von USAID und der erheblichen Kürzungen anderer großer Geber. Die Regierung von Donald Trump ist direkt für einige dieser Tragödien verantwortlich. Die Sevilla-Konferenz betont die Unterstützung für ein reformiertes Kooperationssystem. Schätzungen des Lancet zufolge werden bis 2030 bis zu 14 Millionen Menschen an vermeidbaren Ursachen sterben, ein Drittel davon Kinder unter fünf Jahren. USAIDs Programme wie Malaria- und HIV-Interventio..
Deutsche Welle
1. Juli 2025 um 10:20

Studie: USAID-Kürzungen könnten zu massenhaftem Tod führen

Eine Studie warnt vor dramatischen Folgen der Kürzungen der US-Regierung für Entwicklungshilfeprogramme: bis 2030 könnten laut den Forschern 14 Millionen zusätzliche Todesfälle und fünf Millionen Kinder unter fünf Jahren das Leben verlieren. Die Studie basiert auf Daten aus über 130 Ländern und Regionen von 2001 bis 2021 und prognostiziert die Sterblichkeit für die Jahre 2025 bis 2030. Die Forscher rufen zu einer Rückkehr der Kürzungen bei der Entwicklungshilfe auf, um dem vermeidbaren Tod von..
KW

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