Erneute Gewalt in Syriens Suwayda trotz fragiler Waffenruhe
Die syrische Provinz Suwayda hat einen Wiederanstieg der Gewalt erlebt, obwohl seit dem 20. Juli eine Waffenruhe besteht. Bei den jüngsten Auseinandersetzungen kamen mindestens zwei Personen ums Leben, mehrere weitere wurden verletzt.
Diese erneuten Feindseligkeiten betreffen hauptsächlich drusische Milizen und Regierungstruppen, wobei sich beide Seiten gegenseitig beschuldigen. Die Regierung schreibt die Gewalt 'gesetzlosen Gruppen' zu, die mit der drusischen Gemeinschaft in Verbindung stehen, während die Gegner der Regierung Brutalität gegen die Drusen vorwerfen.
Die Region, die überwiegend von der drusischen Minderheit bewohnt wird, ist von Spannungen geprägt, die zu über 1.400 Todesfällen und der Vertreibung von 190.000 Menschen geführt haben. Die humanitäre Lage verschlechtert sich weiter, während Vorwürfe über Regierungsblockaden die Krise verschärfen.
Trotz der Waffenruhe droht weiteres Gewaltpotenzial, da strategische Gebiete umkämpft bleiben.
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