Trumps Luftraumschließung löst Debatte über US-Anti-Drogen-Strategie aus
Präsident Trumps jüngste Erklärung, den venezolanischen Luftraum zu schließen, markiert eine bedeutende Eskalation der US-Bemühungen gegen den Drogenhandel und das Maduro-Regime. Dieser Schritt, der darauf abzielt, Drogenkartelle abzuschrecken, erfolgt neben seiner umstrittenen Entscheidung, den ehemaligen honduranischen Präsidenten Juan Orlando Hernández zu begnadigen, was Fragen zur Konsistenz seiner Anti-Drogen-Strategie aufwirft.
Während Trump vor möglichen Gefahren für Fluggesellschaften warnt, die über Venezuela operieren, hat sich die militärische Präsenz in der Karibik verstärkt, wobei US-Streitkräfte Angriffe auf angebliche Drogenschiffe durchführen. Kritiker argumentieren, dass die Schließung des Luftraums die Souveränität Venezuelas verletzt und bezeichnen es als provokativen Akt.
In der Zwischenzeit lehnt die venezolanische Regierung die Luftraumschließung vehement ab, bezeichnet sie als Verletzung der territorialen Integrität und fordert internationale Gremien auf, diese Aggression zu verurteilen. Die widersprüchlichen Erzählungen über den Kampf gegen den Drogenhandel, während ein verurteilter Händler begnadigt wird, veranschaulichen die Komplexitäten und Widersprüche innerhalb der US-Außenpolitik in der Region.
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