Trumps Zollstrategie: Ein Schritt, um Bolsonaro vor der Justiz zu schützen?
US-Präsident Donald Trump hat die Spannungen mit Brasilien verschärft, indem er zusätzliche Zölle auf Importe ankündigte, unter Berufung auf nationale Sicherheitsbedenken im Zusammenhang mit der Strafverfolgung des ehemaligen Präsidenten Jair Bolsonaro. Diese 40%ige Zollerhöhung wird als Versuch wahrgenommen, die politische Landschaft Brasiliens zu beeinflussen und Bolsonaro vor Verantwortung für angebliche Putschaktivitäten zu schützen.
Kritiker bezeichnen Trumps Vorgehen als autoritäre Einmischung in die brasilianische Demokratie und vergleichen ihn mit einem 'Bananendiktator'. Darüber hinaus hat die USA Sanktionen gegen den brasilianischen Obersten Gerichtshofrichter Alexandre de Moraes verhängt, was die Kontroversen um Bolsonaros rechtliche Herausforderungen verstärkt.
Rechtsexperten zweifeln an der Gültigkeit von Trumps Zollbegründungen und deuten auf mögliche rechtliche Hürden hin. Die Situation bleibt heikel, da sich die brasilianische öffentliche Meinung gegen Trumps Eingriffe wenden könnte, was möglicherweise die Unterstützung für den derzeitigen Präsidenten Lula stärkt.
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