Rechtlicher Rückschlag für Trumps Abschiebestrategie
Ein Bundesrichter hat die Verwendung des Enemy Aliens Act durch den ehemaligen Präsidenten Trump vorübergehend gestoppt, der darauf abzielte, die Abschiebung venezolanischer Staatsangehöriger, die mit der Bande Tren de Aragua in Verbindung stehen, zu beschleunigen. Das ursprünglich 1798 erlassene Gesetz hat Bedenken hinsichtlich seiner Anwendung in Friedenszeiten aufgeworfen.
Die American Civil Liberties Union (ACLU) und Democracy Forward reichten eine Klage ein und argumentierten, dass das Gesetz nicht auf Venezolaner angewendet werden sollte, da diplomatische Beziehungen bestehen. Das Urteil unterstreicht das Bewusstsein des Richters für das mögliche Missbrauchspotenzial dieses Kriegsgesetzes.
Die Tren de Aragua, eine berüchtigte Bande mit Wurzeln in Venezuela, wird verschiedener Verbrechen beschuldigt, darunter Drogenhandel und Menschenschmuggel, und ihre Verbindungen zum Regime von Nicolás Maduro haben internationale Aufmerksamkeit erregt. Diese rechtliche Anfechtung hebt die Komplexität der Einwanderungspolitik und die Auswirkungen der Anwendung historischer Gesetze in modernen Kontexten hervor.
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